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Normal reicht einfach nicht

Ach, Jordi! Dem Winterthurer Jungbauern habe ich doch ziemlich die Daumen gedrückt, als er seinen ersten TV-Auftritt hatte. Aber so richtig geknistert hat es offenbar nicht bei ihm.

 YouTube/3+

Und, wie war er, der erste Eindruck? – Normal. Bäm. Stich ins Herz. Jordi war nicht grad vom Blitz getroffen, als seine Andrina aus dem Thurbo stieg. Der Winterthurer Jungbauer macht bei der Eidgenössischen Bauernvermittlung mit und hat offenbar ziemlich hohe Erwartungen an seine Traumfrau. Erwartungen, die Andrina nicht zu erfüllen vermag. Oder?

Glauben Sie an die Liebe auf den zweiten Blick? Dann schalten Sie auch nächsten Donnerstag wieder ein, wenn es wieder heisst «Bauer, ledig, sucht».

Spinnts mir?

Ich mache Werbung für 3+?! Ja, klar. Aber auch nur, weil ich den Damhirschzüchter vor ein paar Monaten selber getroffen habe auf seinem Hof. Und ich muss sagen, der Typ war mir echt sympathisch.

Erwartet hätte ich eigentlich einen richtigen «Mürggel», der nur seinen Bauernhof kennt und das echte Leben höchstens vom Hörensagen. Einen, der rein der Bequemlichkeit halber eine Frau sucht, damit er nach dem Viecherfüttern nicht auch noch in die Küche stehen muss.

So einer ist der Jordi nicht. Er scheint voll und ganz in der Welt angekommen, geht aus, macht mal Party, hat Freunde und – soweit ich das beurteilen kann – sieht gar nicht so schlecht aus. Oder?! Vielleicht ist er auch deshalb so wählerisch. Mal schauen, wie es mit ihm weitergeht.

Den Bericht über ihn in der «Tierwelt» gibt es hier als PDF zu lesen.

 

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Veröffentlicht inArbeitMenschen

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